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    <title>kyche - Kochen</title>
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    <pubDate>Sun, 21 Apr 2013 08:24:40 GMT</pubDate>

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    <title>Pizza for two</title>
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            <category>Kochen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Evi)</author>
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    &lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;lightbox[lightbox_group_entry_378]&#039; href=&#039;http://www.kyche.de/uploads/pizza-tomatensugo.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:637 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;220&quot; height=&quot;218&quot;  src=&quot;http://www.kyche.de/uploads/pizza-tomatensugo.thumb.jpg&quot;  alt=&quot;Pizza-Sugo&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Frühling! Vorbei der Winterschlaf! Und was gäb&#039;s schöneres als Pizza um das zu feiern? :D Dankenswerterweise organisiert &lt;a href=&quot;http://lunasphilosophy.wordpress.com/&quot;&gt;Luna&lt;/a&gt; gerade via &lt;a href=&quot;http://www.kochtopf.me/&quot;&gt;zorras Kochtopf&lt;/a&gt; ein &lt;a href=&quot;http://www.kochtopf.me/blog-event-lxxxvi-we-love-pizza&quot;&gt;Blogevent zum Thema Pizza&lt;/a&gt;. Die regelmäßigen Tischgäste in der kyche sind professionelle Pizzavernichter wobei die Vorlieben ganz klar und streng geteilt sind. Die Mädchenseite ist mit einer reichhaltigen Gorgonzola-Käsecreme bestrichen (hört ihr die Fettzellen schon *plopp* machen?), die Männerseite besteht aus viel Salami unter einer geschlossenen Käsedecke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;lightbox[lightbox_group_entry_378]&#039; href=&#039;http://www.kyche.de/uploads/pizza-salamispinat-fertig.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:636 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;442&quot;  src=&quot;http://www.kyche.de/uploads/pizza-salamispinat-fertig.jpg&quot;  alt=&quot;Pizza mit Spinat und Salami&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Wie man sieht, der Käse ist König! Selbstverständlich ist auch der Teig knusprig und dünn und lecker und das Sugo phänomenal und ich könnt schon wieder obwohl ich eigentlich gerade satt war. ;)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kyche.de/index.php?/archives/378-Pizza-for-two.html#extended&quot;&gt;&quot;Pizza for two&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 21:48:00 +0200</pubDate>
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    <title>Walnuss-Haferflocken-Dinkelvollkorn-Kekse</title>
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            <category>Kochen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Evi)</author>
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    &lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;walnuss-dinkel-haferkekse&quot;  rel=&#039;lightbox[lightbox_group_entry_376]&#039; href=&#039;http://www.kyche.de/uploads/walnusshaferdinkelkekse.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:632 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;330&quot;  src=&quot;http://www.kyche.de/uploads/walnusshaferdinkelkekse.jpg&quot; title=&quot;walnuss-dinkel-haferkekse&quot; alt=&quot;walnuss-dinkel-haferkekse&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Klingt furchtbar gesund, ist furchtbar lecker. Haben bei uns kaum zwei Tage überlebt. Ihr seht hier das letzte Exemplar, das es noch nicht einmal vom Abkühlgitter in eine Keksdose geschafft hat. &lt;a href=&quot;http://www.kyche.de/index.php?/archives/134-Dinkelvollkornkekse-mit-Haferflocken.html&quot;&gt;Hafer-Dinkelvollkornkekse&lt;/a&gt; gab&#039;s hier früher auch schon mal, aber mit den gemahlenen Haferflocken und den geschredderten Walnüssen sind die hier gleich noch einmal ne Hausnummer besser. Und sie machen satt und zufrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zorra hat für ihre &lt;a href=&quot;http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lxxxi-knacken-backen-und-eine-kitchenaid-gewinnen/&quot;&gt;neueste Feiere&lt;/a&gt;i einen Walnuss-Sponsor an Land gezogen und diese Keksgeschichte schwirrte schon länger in meinem Kopf herum. Muttern braucht außerdem eine neue Küchenmaschine. Passt also alles. ;) Und endlich mal wieder ein Grund, wenigstens ein Rezept zu bloggen ... Alles Gute zum Achten, zorra! :) &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kyche.de/index.php?/archives/376-Walnuss-Haferflocken-Dinkelvollkorn-Kekse.html#extended&quot;&gt;&quot;Walnuss-Haferflocken-Dinkelvollkorn-Kekse&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 15 Sep 2012 18:02:00 +0200</pubDate>
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    <category>backen</category>
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    <title>missboulette und Kimchi</title>
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            <category>Kochen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Evi)</author>
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    Ich muss gestehen, vor der Bekanntschaft mit &lt;a href=&quot;http://missboulette.wordpress.com/&quot;&gt;missboulettes Blog&lt;/a&gt; war mir die koreanische Küche vollkommen unbekannt. Wie auch, ich kenne genau gar keine Koreaner real persönlich, restaurantmäßig hat&#039;s hier in der Provinz nur China, &quot;Sushi&quot;, Thai, das leider alles zu einem wischiwaschi-&quot;asiatisch&quot; verschwimmt. In meiner Zeit in Frankreich hab ich die vietnamesische Küche kennen und lieben gelernt, aber richtig gute Vietnamesen gibt es hier auch nicht. Und so war die koreanische Küche sowas von überhaupt nicht auf meinem Radar. Und dann kam missboulette. (Und heute darf ich bei &lt;a href=&quot;http://missboulette.wordpress.com/kimchi/&quot;&gt;Kimchi +&lt;/a&gt; mitmachen. Danke!) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihren &lt;a href=&quot;http://missboulette.wordpress.com/2010/09/22/happy-chuseok_ein-koreanisches-erntedankfest/&quot;&gt;Songpyeon&lt;/a&gt; hat sie mich damals angefixt und seither wird gelesen und gesabbert. Und irgendwann hab ich mich dann rangetraut, an die koreanische Küche. Der Fleischkram ist grandios, kann man nur jedem empfehlen, ich könnte grad eine Riesenportion &lt;a href=&quot;http://missboulette.wordpress.com/2011/05/14/gegrillter-schweinebauch_bulgogi-die-scharfe-und-fette-version/&quot;&gt;Schweinebauch&lt;/a&gt;, siehe Bild ... es existiert leider nur ein vollkommen euphorisch-verwackeltes Bild vom fertigen Bulgogi meinerseits, das erspare ich euch. &lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;schweinebauch&quot;  rel=&#039;lightbox[lightbox_group_entry_375]&#039; href=&#039;http://www.kyche.de/uploads/kimchi_schweinebauch.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:630 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot;  src=&quot;http://www.kyche.de/uploads/kimchi_schweinebauch.jpg&quot; title=&quot;schweinebauch&quot; alt=&quot;schweinebauch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
So, und was will se jetzt mit dem Schweinebauch wenn oben doch was von Kimchi steht? Spätestens seit dem &lt;a href=&quot;https://www.amazon.de/dp/3941787438/ref=as_li_ss_til?tag=konekodett-21&amp;camp=2906&amp;creative=19474&amp;linkCode=as4&amp;creativeASIN=3941787438&amp;adid=19XNCW2DVC7751EWVAN0&amp;&quot;&gt;Korea-Kochbuch&lt;/a&gt; war ich hin und weg und mir wurde klar, dass das berüchtigte Kimchi nicht immer nur (der mir etwas suspekte) Chinakohl sein muss, sondern dass das mit fast allen anderen Gemüsen auch funktioniert. Und dann ging das große Basteln los. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;oikimchi - gurkenkimchi&quot;  rel=&#039;lightbox[lightbox_group_entry_375]&#039; href=&#039;http://www.kyche.de/uploads/kimchi_gurke.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:628 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;220&quot; height=&quot;220&quot;  src=&quot;http://www.kyche.de/uploads/kimchi_gurke.thumb.jpg&quot; title=&quot;oikimchi - gurkenkimchi&quot; alt=&quot;oikimchi - gurkenkimchi&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Mein erstes Kimchi, streng nach Korea-Kochbuch, war Oikimchi, ein einfaches, schnelles Gurken-Kimchi. Und scharf. Meine Herrn, war das scharf. Der Mitesser verzog nach einigen Tagen der Kimchiruhe im Kühlschrank schon das Gesicht und fragte, woher diese olfaktorische Herausforderung stammen würde. &quot;... bekackt übel stinkt.&quot; &amp;mdash; ich darf zitieren. Ich fand es köstlich und war endgültig angefixt, das nächste Oikimchi war schon deutlich genießbarer. Übung und Erfahrung, gerade wenn man keine koreanische (Groß-)Mutter zum Abgucken hat ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;radieschen-kimchi&quot;  rel=&#039;lightbox[lightbox_group_entry_375]&#039; href=&#039;http://www.kyche.de/uploads/radieschenkimchi_vorher.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:631 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;220&quot; height=&quot;204&quot;  src=&quot;http://www.kyche.de/uploads/radieschenkimchi_vorher.thumb.jpg&quot; title=&quot;radieschen-kimchi&quot; alt=&quot;radieschen-kimchi&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die nächste Variante war Radieschen-Kimchi, da hier kein Daikon aufzutreiben ist, frei interpretiert wieder nach dem Korea-Kochbuch. Diesmal maßvoller geschärft und nicht ganz so ultrasalzig wie meine erste Gurkenerfahrung. Und saulecker. Wie man sieht, nur echt mit schwarzen Sesamsprenkeln. Der Kühlschrank beherbergte mittlerweile auch &lt;a href=&quot;http://missboulette.wordpress.com/shopping-guide-der-koreanischen-gewurze/&quot;&gt;Gochujang&lt;/a&gt;, das dem Mitesser ziemlich suspekt war. Das Zeug riecht schon fies scharf obwohl ich das Medium-Einsteigermodell gekauft hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens wenn bei mir die Loslösung von Rezepten und die eigene Experimentiererei losgeht, weiß ich, dass es mit einem Gericht oder einer Zubereitungsart gefunkt hat. Und so wurschtel ich mittlerweile an meiner eigenen Idee von &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Namul&quot;&gt;Namul&lt;/a&gt; und Kimchi rum, mit mehr oder weniger präsentablen Ergebnissen. ;) Hier unten seht ihr ein Karotten-Rettich-Irgendwas, gesalzen und entwässert, koreanisch gewürzt mit Reisessig, geröstetem Sesamöl, Gochujang und schwarzem Sesam. War sehr lecker zu oben gezeigtem Schweinebauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;karotte, rettich, koreanisch&quot;  rel=&#039;lightbox[lightbox_group_entry_375]&#039; href=&#039;http://www.kyche.de/uploads/kimchi_karotte-rettich.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:629 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot;  src=&quot;http://www.kyche.de/uploads/kimchi_karotte-rettich.jpg&quot; title=&quot;karotte, rettich, koreanisch&quot; alt=&quot;karotte, rettich, koreanisch&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe missboulette, ich verleihe dir hiermit die Kimchi-Verdienstnadel in Gold für behutsame Heranführung an die koreanische Küche und vor allem an Kimchi. Und danke für die Einladung zum Essen! Damit es nicht langweilig wird, sind die nächsten Ziele auch schon gesteckt: &quot;Richtiges&quot; Chinakohl-Kimchi machen und langsam die Verträglichkeit austesten, bei allem wo &quot;Kohl&quot; draufsteht, bin ich seit meiner FI etwas vorsichtig, auch wenn Chinakohl angeblich eher gehen sein soll. Außerdem fände ich ein Auberginen-Kimchi gut, hast du da eine Idee? Und irgendwann muss mir jemand mal ein original koreanisches Kimchi servieren. ;)&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sun, 26 Aug 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>gurke</category>
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    <title>Kaeng Phanaeng - Thaicurry Penang mit Hühnchen und Zucchini</title>
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    <author>nospam@example.com (Evi)</author>
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    &lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;penang curry&quot;  rel=&#039;lightbox[lightbox_group_entry_374]&#039; href=&#039;http://www.kyche.de/uploads/penang_vor_chinesischer_zeitung.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:626 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;306&quot;  src=&quot;http://www.kyche.de/uploads/penang_vor_chinesischer_zeitung.jpg&quot; title=&quot;penang curry&quot; alt=&quot;penang curry&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Als Tina zum &lt;a href=&quot;http://www.foodina.eu/index.php/2012/07/03/blogevent-ii-thai-woken/&quot;&gt;Thai-Blogevent&lt;/a&gt; aufgerufen hat, kribbelte es mir schon in den Fingern. Wir lieben Thaicurries! Leider ist es in meinem Standard-Asiamarkt Glückssache die Originalzutaten wie Kaffir-Limettenblätter und Galgant zu bekommen. Die Inhaber sind aus China und haben ihren Fokus auch eher auf chinesische Zutaten gelegt. Und Zeitungen für den Exilchinesen, siehe Bild. Darum bin ich desöfteren auf gar nicht mal so schlechte Thai-Currypasten ausgewichen. Ist zwar auch so sehr lecker, aber eigentlich sind die Pasten so schwer gar nicht nachzubasteln. Die gute Thaimutti kauft bestimmt auch keine Fertigprodukte. ;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Exkurs zu gruseligen Asia-Restaurants: Traue keinem Thaicurry, das kein Thai gekocht hat. Oder wenigstens jemand, der den Unterschied zwischen Thai-Currypaste und indischer Currypaste verstanden hat ...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Furchtbar gerne esse ich Penang-Curry, Erdnüsse rocken. Die einzige kleine Überwindung in der Thaiküche kostet mich allerdings immer noch die Shrimpspaste. Bei Fischsoße bin ich schon lange abgehärtet, aber Shrimpspaste ist halt doch ein ganz feines Stöffchen. Und der Duft hält sich aweng in der Küche. Am besten vorher klären, ob damit gegen irgendwelche Mitwohnkonventionen verstoßen wird. Ich könnte euch Geschichten aus einer WG erzählen, in der Shrimpspaste der Auslöser für einen erbitterten Küchen&lt;del&gt;gestank&lt;/del&gt;duftkrieg war ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;thaibasilikum auf penang curry&quot;  rel=&#039;lightbox[lightbox_group_entry_374]&#039; href=&#039;http://www.kyche.de/uploads/penang_thaibasilikum.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:627 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;220&quot; height=&quot;169&quot;  src=&quot;http://www.kyche.de/uploads/penang_thaibasilikum.thumb.jpg&quot; title=&quot;thaibasilikum auf penang curry&quot; alt=&quot;thaibasilikum auf penang curry&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Schärfe ist natürlich wie immer nach den persönlichen Verträglichkeiten und vorhandenen Zutaten anzupassen, für mich waren die 3 getrockneten kleinen Chilis eine gute Menge, kleinen Pienzern hätten wohl eine gereicht für ein mildes Curry. Die Tomaten waren etwas Füllstoff (wegen der kleinen Chilis, wenn ihr große habt denen ihr vertraut, nehmt große) und Geschmacksverstärker, haben aber eigentlich in einem Thaicurry nicht direkt was verloren, man verzeihe mir und meinem schlecht organisierten Vorratsschrank. Aber das Geniale an so einem Thaicurry: Je nach Gemüseauswahl fruktosearm und sowieso laktosefrei.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kyche.de/index.php?/archives/374-Kaeng-Phanaeng-Thaicurry-Penang-mit-Huehnchen-und-Zucchini.html#extended&quot;&gt;&quot;Kaeng Phanaeng - Thaicurry Penang mit Hühnchen und Zucchini&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 11 Aug 2012 18:02:00 +0200</pubDate>
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    <category>curry</category>
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    <title>Das erste Ma(h)l - Balkongarten</title>
    <link>http://www.kyche.de/index.php?/archives/373-Das-erste-Mahl-Balkongarten.html</link>
            <category>Kochen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Evi)</author>
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    &lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;lightbox[lightbox_group_entry_373]&#039; href=&#039;http://www.kyche.de/uploads/balkongarten_schnittknoblauch.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:625 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;630&quot;  src=&quot;http://www.kyche.de/uploads/balkongarten_schnittknoblauch.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;lightbox[lightbox_group_entry_373]&#039; href=&#039;http://www.kyche.de/uploads/balkongarten_melisse.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:621 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;140&quot;  src=&quot;http://www.kyche.de/uploads/balkongarten_melisse.thumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&amp;bdquo;Evi und das Grünzeug&amp;ldquo; &amp;mdash; Eine Geschichte voller Missverständnisse. Pflanzen haben&#039;s echt nicht leicht bei mir. Zimmergrünpflanzen z.B. ... Ich hab mir schon immer die pflegeleichtesten ausgesucht. Succulenten, Kakteen, Drachenbaum, Fetthenne, eigentlich alles Zeug, das man nicht kaputtkriegen &lt;del&gt;ka&lt;/del&gt; sollte. Ich schaffe das problemlos ... Zu viel Wasser, zu wenig Wasser, zu viel Sonne, zu wenig Sonne, ich weiß hinterher nicht mal wirklich was ich falsch gemacht habe, wenn sie traurig ihre Blättchen hängen lassen oder matschig oder knusprig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;lightbox[lightbox_group_entry_373]&#039; href=&#039;http://www.kyche.de/uploads/balkongarten_laengs.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:622 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;220&quot; height=&quot;298&quot;  src=&quot;http://www.kyche.de/uploads/balkongarten_laengs.thumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Aber dieses Jahr ist alles anders. Ich hab nämlich fast nur noch Grünzeug, das man essen kann. Und siehe da, es klappt. Brunnenkresse und Rauke für Salat sprießen wie blöd. Diverse Basilikumsorten können sich nicht entscheiden, wer wem zuerst die Sonne wegwuchert, sogar Zitronengras und Vietnamesische Minze wachsen in unseren Gefilden zwar zaghaft, aber sie wachsen. Und Schnittknoblauch! Wisst ihr, wie schwierig es ist, hier ordentlichen Schnittknoblauch aufzutreiben? Der Seligmacher der chinesischen Küche hat einen ganzen halben Balkonkasten nur für sich allein und wächst wie total bekloppt. Der Schnittknoblauchjahresverbrauch in der Kyche ist gesichert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;lightbox[lightbox_group_entry_373]&#039; href=&#039;http://www.kyche.de/uploads/balkongarten_zucchini.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:623 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;260&quot; src=&quot;http://www.kyche.de/uploads/balkongarten_zucchini.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Das tollste aber überhaupt ist die Zucchinipflanze. Ich konnte es kaum glauben, aber es hängen schon vier Zucchini dran, die auf dem besten Wege sind, für uns in einer Woche Zucchiniröllchen oder irgendwas anderes furchtbar leckeres zu werden. Nächstes Jahr wird angebaut, mindestens zwei Zucchinieimer mehr und ein Balkonkasten nur für Salatkram! Vielleicht liegt es an dem &amp;bdquo;traumhaft&amp;ldquo; durchwachsenen Wetter, über das sich in letzter Zeit alle freuen, dass mein Balkongarten sich (für meine Verhältnisse) urwaldähnlich entwickelt, oder weil ich, wenn&#039;s um&#039;s Essen geht, tatsächlich daran denken kann die Pflanzen regelmäßig zu wässern, wenn die Sonne mal knallt. (Was mir die Zimmerpflanzen, die dann auch mal gegossen werden, übrigens sehr danken. Besondere Grüße an die Grünlilie im Bad! Der wächst sogar ein Ableger. Ein Ableger!!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;lightbox[lightbox_group_entry_373]&#039; href=&#039;http://www.kyche.de/uploads/balkongarten_salbeisaecke.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:624 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;215&quot;  src=&quot;http://www.kyche.de/uploads/balkongarten_salbeisaecke.thumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ich glaube, ich komme da nach meiner Oma. Sobald man es essen kann, ist es wichtig genug, gegossen zu werden. Aber was wär so ein toller Balkongarten ohne Schattenseiten: Die Blattläuse haben die Brunnenkresse entdeckt und Rucola, Salbei, Thaibasilikum und Minze leiden seit zwei Wochen erbärmlichst unter Spinnmilben, oder irgend etwas anderem, was ekelhaft und winzig und blätterkaputtmachend ist. Ich bin mir noch unsicher, ob ich wirklich die chemische Keule auspacken will um der Viecherplage Herrin zu werden, aber den Spaß am Gärtnern haben sie mir schonmal ordentlich vergällt. Wegen mir hätten sie gerne bis nächstes Jahr warten können, weil so, &lt;a href=&quot;http://pastasciuttablog.blogspot.de/&quot;&gt;liebe Nata&lt;/a&gt;, haben sie mir mein erstes &lt;a href=&quot;http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lxxix-das-erste-mahl/&quot;&gt;Balkongarten-Ma(h)l&lt;/a&gt; ordentlich versaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bis sich die bekloppten Milben wieder eingekriegt haben, träum ich weiter von meinem ersten Balkongarten-Salat von vor ein paar Wochen. Halb Rucola, halb Brunnenkresse, direkt vom Kasten in die Schüssel geschnitten, bisschen krause Petersilie, 1 EL Olivenöl, 1 EL neutrales Öl, 1 EL guter Rotweinessig, 1/2 TL Senf, Salz, Pfeffer, Zucker, göttlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;lightbox[lightbox_group_entry_373]&#039; href=&#039;http://www.kyche.de/uploads/balkongarten_dill.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:620 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;305&quot;  src=&quot;http://www.kyche.de/uploads/balkongarten_dill.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
(Fragt mich übrigens nicht, wo der einzelne Stängel Dill herkommt. Den hab ich nicht gesät!)&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 15 Jul 2012 20:55:00 +0200</pubDate>
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    <category>balkongarten</category>
<category>blogevent</category>
<category>kraeuter</category>
<category>zucchini</category>

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    <title>Weizen-Tortillas</title>
    <link>http://www.kyche.de/index.php?/archives/372-Weizen-Tortillas.html</link>
            <category>Kochen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Evi)</author>
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    &lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;weizentortilla&quot;  rel=&#039;lightbox[lightbox_group_entry_372]&#039; href=&#039;http://www.kyche.de/uploads/tortilla_weizen_gefuellt.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:618 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;328&quot;  src=&quot;http://www.kyche.de/uploads/tortilla_weizen_gefuellt.jpg&quot; title=&quot;weizentortilla&quot; alt=&quot;weizentortilla&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Vor dem Selbermachen von Weizentortillas hatte ich immer irgendwie Respekt. Vollkommen unbegründet, wie sich herausgestellt hat. Wer vor Nudelteig keine Angst mehr hat, braucht sie vor Tortillateig auch nicht zu haben. Nachdem ich den &lt;a href=&quot;http://www.kyche.de/index.php?/archives/287-Maistortillas-und-Quesadillas.html&quot;&gt;Maistortillas&lt;/a&gt; schon gezeigt habe, wo das Nudelholz hängt, waren jetzt die Weizenmehltortillas dran. Und sie schmecken so unglaublich viel besser als die Gekaufen. Sie sind weich und biegsam, nicht bröselig, und schmecken nur lecker nach Weizen und dem verwendeten Fett, nicht nach Säuerungsmittel, und kommen ohne Emulgatoren und Konservierungsmittel aus. Nachbackbefehl! &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kyche.de/index.php?/archives/372-Weizen-Tortillas.html#extended&quot;&gt;&quot;Weizen-Tortillas&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 09 Jul 2012 07:54:00 +0200</pubDate>
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    <category>backen</category>
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<category>wraps</category>

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    <title>König Arthurs Burgerbrötchen. Grandios!</title>
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            <category>Kochen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Evi)</author>
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    Sommer, Grillzeit, Burgerzeit. Bei uns zumindest. Burger sind so ein herrliches Ratzfatz-Abendessen, das mit minimalem Aufwand den maximalen Wohlfühlgrad bewirkt. Frustrierend sind dabei nur gekaufte Burgerbrötchen, die im besten Fall nach genau gar nichts schmecken und im Schlimmsten undefinierbar nach einer leichten Alkohol-Konservierungswolke, säuerlich und einfach wäh. Davon, dass ein ordentlich belegter Burger mit gekauftem Brötchen einem beim Essen zwischen den Fingern zerbröselt, will ich gar nicht anfangen ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;burger buns&quot;  rel=&#039;lightbox[lightbox_group_entry_371]&#039; href=&#039;http://www.kyche.de/uploads/burgerbuns_kingarthur.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:612 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;361&quot;  src=&quot;http://www.kyche.de/uploads/burgerbuns_kingarthur.jpg&quot; title=&quot;burger buns&quot; alt=&quot;burger buns&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Dabei ist ein gutes Burgerbrötchen unglaublich einfach herzustellen. Der Teig braucht keine exotischen Zutaten, keine besondere Behandlung oder Aufmerksamkeit und das Brötchen wertet den Burger mal schnell um eine volle fünf Sterne Wertung auf. Auf gut Deutsch: Dieser Burger Bun ist grandios. Backt ihn! (Und warum König Arthur? Das Rezept ist ganz hemmungslos von &lt;a href=&quot;http://www.kingarthurflour.com/recipes/beautiful-burger-buns-recipe&quot;&gt;King Arthur Flour&lt;/a&gt; geklaut. Die Rezeptbewertungen sprechen Bände.) Und ein Burgerbauprotip: Cheddar benutzen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm8.staticflickr.com/7260/7431022422_b390a380bb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kyche.de/index.php?/archives/371-Koenig-Arthurs-Burgerbroetchen.-Grandios!.html#extended&quot;&gt;&quot;König Arthurs Burgerbrötchen. Grandios!&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 24 Jun 2012 11:57:00 +0200</pubDate>
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    <category>backen</category>
<category>broetchen</category>
<category>burger</category>
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<category>hefe</category>
<category>kaese</category>
<category>usa</category>
<category>weizen</category>

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    <title>Safed Murgh Korma, weißes Hühnchencurry - von Foodina, für Foodina. Fruktosearm.</title>
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            <category>Kochen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Evi)</author>
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    &lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;safed murgh korma&quot;  rel=&#039;lightbox[lightbox_group_entry_369]&#039; href=&#039;http://www.kyche.de/uploads/safed_murgh_korma.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:611 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;497&quot;  src=&quot;http://www.kyche.de/uploads/safed_murgh_korma.jpg&quot; title=&quot;safed murgh korma&quot; alt=&quot;safed murgh korma&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Indische Curries sind die Geißel des Fruktoseintoleranten. Oder vielmehr die Riesenmengen an Zwiebeln, die der Inder pflegt so ins Curry zu kippen. Vielleicht auch ein bisschen der andere Gemüsekram, aber Zwiebeln sind des Teufels. Foodina &lt;a href=&quot;http://www.foodina.eu/index.php/2012/05/21/ein-rezept-ein-blogevent-und-eine-verlosung/&quot;&gt;möchte&lt;/a&gt;, dass wir ihr indisch kochen. Ich möchte indisch kochen, ohne Zwiebeln. Und am besten auch ohne Gemüse. Ja, lacht nur! Nach längerer Recherche und Mut zur Kartoffel kann ich stolz behaupten: Es ist möglich! ;) Ich  mag mir allerdings gar nicht vorstellen, wie noch viel leckerer dieses Curry schmecken würde, wenn auch noch so ein Grundaroma von angerösteten Zwiebeln dabei wäre. Für die ausreichende Bindung sorgen allerdings auch die Kartoffeln. Ein sämiges Sößchen kam dabei raus. Und à propos Sößchen: Ich war so frei die Soßengrundmenge von &lt;a href=&quot;http://www.foodina.eu/index.php/2011/10/11/ganz-in-weiss/&quot;&gt;Foodinas Originalrezept&lt;/a&gt; zu verdoppeln. Ich hab hier so nen Großsoßenvernichter mitessen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mich immer halb wahnsinnig macht in indischen Rezepten ist die nicht gerade überschaubare Zutatenliste samt Arbeitsanweisungen. Ich bin normalerweise nicht so der Typ für mise en place, aber hier ist ein wenig Planung im Vorfeld eindeutig von Vorteil, nicht dass man hinterher die Hälfte der Gewürze vergisst. Foodina sagt, dass da Übung helfe. Ich bin gespannt. Dieses Korma wird&#039;s auf jeden Fall wieder geben. Falls jemand noch Vorschläge hat für fruktosearm abwandelbare indische Gerichte, nur her damit! Ich wühle mich derweil weiter durch Foodinas unerschöpflichen &lt;a href=&quot;http://www.foodina.eu/index.php/rezeptindex-indische-kuche/&quot;&gt;indischen Rezeptefundus&lt;/a&gt;.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kyche.de/index.php?/archives/369-Safed-Murgh-Korma,-weisses-Huehnchencurry-von-Foodina,-fuer-Foodina.-Fruktosearm..html#extended&quot;&gt;&quot;Safed Murgh Korma, weißes Hühnchencurry - von Foodina, für Foodina. Fruktosearm.&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 14 Jun 2012 10:01:00 +0200</pubDate>
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    <category>cashews</category>
<category>chaarf</category>
<category>chili</category>
<category>curry</category>
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<category>kardamom</category>
<category>knoblauch</category>
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<item>
    <title>Brotbacken mit Zorra und Sandra</title>
    <link>http://www.kyche.de/index.php?/archives/370-Brotbacken-mit-Zorra-und-Sandra.html</link>
            <category>Kochen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Evi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://kochtopf.twoday.net/&quot;&gt;Zorra&lt;/a&gt; spielt grad hardcore Küchenmaschinen Test, &lt;a href=&quot;http://kochtopf.twoday.net/stories/erster-kitchenaid-gegen-bosch-mum-8-kuechenmaschinen-test/&quot;&gt;Kitchen Aid gegen Bosch&lt;/a&gt;. Synchronkneten und Synchronbacken. (Hey, KA, ich hätte auch eine getestet, ihr hättet nur fragen brauchen. ;)) &lt;a href=&quot;http://from-snuggs-kitchen.blogspot.de/&quot;&gt;Sandra&lt;/a&gt; ist mit ihrer &lt;a href=&quot;http://from-snuggs-kitchen.blogspot.de/2012/05/king-kong-hat-die-kuche-in-beschlag.html&quot;&gt;neuen Kenwood&lt;/a&gt; eingestiegen und damit&#039;s ne kleine Party wird, bin ich auch dabei. Natürlich ist klar, dass die verschiedenen Bedingungen in den drei Küchen samt zugehörigen Wetterverhältnissen und Teigbehandlungen einen wissenschaftlichen Vergleich nicht möglich machen, aber so ein wenig Vergleich ist doch schon drin, denke ich. Und immerhin hatten wir Spaß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;lightbox[lightbox_group_entry_370]&#039; href=&#039;http://www.kyche.de/uploads/basisbrot_vorteig.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:609 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;220&quot; height=&quot;129&quot;  src=&quot;http://www.kyche.de/uploads/basisbrot_vorteig.thumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Grundrezept war Zorras Basisbrot, Rezept &lt;a href=&quot;http://kochtopf.twoday.net/stories/1-basisrezept-12-weitere-rezepte-das-brotback-projekt-geht-weiter/&quot;&gt;bei ihr&lt;/a&gt;. Die Vorab-Brotphasen-Vergleicherei lief über unsere &lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/zorra.kochtopf&quot;&gt;entsprechenden&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/pages/From-Snuggs-Kitchen/216210655120911&quot;&gt;Facebook&lt;/a&gt;-&lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/kyche.de&quot;&gt;Fanseiten&lt;/a&gt;, wobei ziemlich schnell klar wurde, dass mein Vorteig die Sache mit dem Synchronbacken nicht zulassen würde. Das war eine ziemlich traurige Pampe, siehe Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Interesse an den ganzen step-by-step Fotos hat, gucke gerne mal im &lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/media/set/?set=a.359716000761414.82222.149534395112910&amp;type=1&quot;&gt;entsprechenden FB-Ordner&lt;/a&gt; (auch für Nicht-Mitglieder möglich). Und hier, bitteschön, meine Weizenmehl/Dinkelvollkornmehl-Variante einmal im Anschnitt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;dinkelvollkornbrot&quot;  rel=&#039;lightbox[lightbox_group_entry_370]&#039; href=&#039;http://www.kyche.de/uploads/basisbrot_anschnitt.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:610 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://www.kyche.de/uploads/basisbrot_anschnitt.jpg&quot; title=&quot;dinkelvollkornbrot&quot; alt=&quot;dinkelvollkornbrot&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Die Krume war ziemlich kompakt aber nicht trocken, trotzdem keine so schöne Porung wie bei Zorras Originalrezept. Lecker war&#039;s trotzdem. Ich würde da nochmal einen Gegenversuch mit einem reinen Weizenbrot versuchen. Dank Küchenmaschine ist die Kneterei ja mittlerweile ein Kinderspiel. Ich bin übrigens mit meinem kleinen Bosch-Traktor sehr zufrieden. Bei nicht zu geringer Mehlmenge und ordentlicher Teigrezeptur knetet sich die Bosch auch durch die schwersten Teige. Bei kleineren Teigmengen muss man eventuell einmal zwischendurch den Teig von der Schüsselwand spateln und Richtung Schüsselmitte bugsieren, aber dann ist auch wieder gut und Teig und Küchenmaschine tun was sie sollen. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt ab zu &lt;a href=&quot;http://kochtopf.twoday.net/stories/zweiter-kitchenaid-gegen-bosch-mum-8-kuechenmaschinen-test/&quot;&gt;Zorra&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://from-snuggs-kitchen.blogspot.de/2012/06/synchron-brot-backen.html&quot;&gt;Sandra&lt;/a&gt; und deren Brote bewundern und Erfahrungsberichte lesen. ;) 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 11 Jun 2012 08:21:00 +0200</pubDate>
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    <category>backen</category>
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<category>dinkel</category>
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    <title>Der Käsekuchen und ich.</title>
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            <category>Kochen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Evi)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://missboulette.wordpress.com/2012/05/13/fixer-kasekuchen/&quot;&gt;Missboulette ist schuld.&lt;/a&gt; Wenn ich&#039;s mir recht überlege, ist auch &lt;a href=&quot;http://heike.essenvonau.de&quot;&gt;Heike&lt;/a&gt; ein bisschen schuld. &lt;del&gt;Irgendwer&lt;/del&gt; &lt;a href=&quot;http://tomatenbluete.wordpress.com/&quot;&gt;Sybille&lt;/a&gt; hat in die Welt gesetzt, dass Heike behauptet hat, dass Mai der Käsekuchenmonat ist. Und wer bin ich mich zu widersetzen? Der Käsekuchen und ich also. Eine Geschichte voller Missverständnisse. Aber ich habe gelesen und gelernt und alle Käsekuchenweisheiten in mich aufgesogen. Dachte ich. Wege zur Käsekuchenglückseligkeit führen, so las ich, über den Pfad des regelmäßigen Rand-vom-Quark-Lösens, die Brücke des gelegentlichen Quarkmasse-Zusammenfallenlassens, den Trampelpfad der geringen Hitze und dem wackligen Steg des rechtzeitigen Abdeckens. Aber keiner hat mir vom letzten Abschnitt, dem steinigen Anstieg des &quot;Wann ist der Scheiß eigentlich durch?&quot;, erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fühlte mich also abenteuerlustig und habe, nachdem das &lt;a href=&quot;http://www.kyche.de/index.php?/archives/186-Mini-Kaesekuchen-Sweet-Dreams.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; schon so schön mit einem Chaosqueen-Käsekuchen funktioniert hatte, den missbouletteschen Käsekuchen in gevierteltem Rezept kleinen Förmchen im Ofen gebacken. Brav gefettet und ein bisschen mit Matcha-Pulver aufgepeppt, kam folgendes dabei raus: &lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:606 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;427&quot;  src=&quot;http://www.kyche.de/uploads/uglykaesekuchen.jpg&quot; title=&quot;matcha-mini-käsekuchen&quot; alt=&quot;matcha-mini-käsekuchen&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Traumhaft schön, oder? Ich reiche diesen Versuch hiermit als Beitrag zu &lt;a href=&quot;http://heike.essenvonau.de/2012/03/ugly-food/&quot;&gt;Heikes Ugly Food Event&lt;/a&gt; ein. Uwes &lt;a href=&quot;http://www.highfoodality.com/ineigenersache/blog-event/cookbook-of-colors-hellgruene-rezepte-fur-den-mai/&quot;&gt;hellgrünem Event&lt;/a&gt; tue ich das mal nicht an. Aber hey, die Farbe passt schon irgendwie. Der Geschmack war auch dürftig, irgendwie zuviel Ei, krisselige Konsistenz, insgesamt zu suppig, wäh. Vielleicht hätte auch einmal durchkühlen geholfen, aber der Elan war weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Edit.&lt;/strong&gt; Danke, Shermin, ja, Shrek: &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:608 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;427&quot;  src=&quot;http://www.kyche.de/uploads/kaesekuchenshrek.jpg&quot; title=&quot;käsekuchenshrek&quot; alt=&quot;käsekuchenshrek&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Also dann nochmal richtig und so streng nach Rezept, wie es sonst nur junge Damen vom Lande im heiratsfähigen Alter hinbekommen, die einen Käsekuchen backen wollen, für den man geehelicht wird. Nur, siehe oben, wann is der Scheiß eigentlich durch? Nach einer Stunde wabbelte die Quarkmasse nämlich noch eigensinnig in der Form hin und her. Aber wozu gibt&#039;s denn die Twitter-Soforthilfe, wenn nicht für Backdeppen? Bei Sauerteigfragen funktioniert das schließlich auch immer prima. Ich danke also hiermit den Twitter-Damen für das hilfreiche Teilen ihrer Backweisheiten mit einer laktoseintoleranten Käsekuchendeppin. In wie fern das eine das andere bedingt und Übung vielleicht dem Meister machen würde lass ich mal dahin gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fasse also zusammen: Käsekuchen ist fertig, wenn er per Thermometer innendrin messbar 70-75°C hat (&lt;a href=&quot;http://www.foodfreak.de/&quot;&gt;Petra&lt;/a&gt;), man ihn nach der angegebenen Backzeit 40-60 Minuten mit in die Ofentür eingeklemmtem Backlöffel auskühlen lässt (&lt;a href=&quot;http://www.deliciousdays.com/&quot;&gt;Nicky&lt;/a&gt;), ihm einfach noch 20 Minuten gibt, solange er noch wabbelig ist (&lt;a href=&quot;http://hesting-kocht.blogspot.de/&quot;&gt;Hesting&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://ostwestwind.twoday.net/&quot;&gt;Ulrike&lt;/a&gt;). Ich habe erst noch 20 Minuten backen lassen und dann für die absolute Nummer Sicher die Backofenauskühlmethode verwendet, und siehe da, er ist zwar nicht so vornehm blass wie der von missboulette, aber für so einen ersten richtigen gelungenen Käsekuchen mit gscheitem Durchmesser ganz tauglich geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:607 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;307&quot;  src=&quot;http://www.kyche.de/uploads/vanillekaesekuchen.jpg&quot; title=&quot;käsekuchen mit vanille&quot; alt=&quot;käsekuchen mit vanille&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Und ohne Risse! (Beweisbild dafür leider nicht vorhanden, da sich der Kaffeeklatschbesuch in atemberaubender Geschwindigkeit über den Kuchen hergemacht hat. Scheint also lecker gewesen zu sein.) Dafür mit den Vanillepünktchen von einem Teelöffel gemahlener Vanilleschote sowie zu hohem Rand. Der aber knusprig und lecker war. Ich bin also doch noch versöhnt mit dem fixen Käsekuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nächsten Folge von &amp;bdquo;Der Käsekuchen und ich.&amp;ldquo; gibt es übrigens &lt;a href=&quot;http://www.deliciousdays.com/archives/2011/04/20/lime-vanilla-cheesecake-a-creamy-classic/&quot;&gt;Nickys Lime-Vanilla Cheesecake&lt;/a&gt;. Danke für den Tip. :) &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kyche.de/index.php?/archives/367-Der-Kaesekuchen-und-ich..html#extended&quot;&gt;&quot;Der Käsekuchen und ich.&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 19 May 2012 16:05:00 +0200</pubDate>
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    <category>backen</category>
<category>joghurt</category>
<category>kaesekuchen</category>
<category>kuchen</category>
<category>muerbteig</category>
<category>quark</category>

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<item>
    <title>Feierabendkyche: Nudeln mit Zitronensauce</title>
    <link>http://www.kyche.de/index.php?/archives/366-Feierabendkyche-Nudeln-mit-Zitronensauce.html</link>
            <category>Kochen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Evi)</author>
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    &lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;zitronennudeln&quot;  rel=&#039;lightbox[lightbox_group_entry_366]&#039; href=&#039;http://www.kyche.de/uploads/zitronennudeln.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:604 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;500&quot;  src=&quot;http://www.kyche.de/uploads/zitronennudeln.jpg&quot; title=&quot;zitronennudeln&quot; alt=&quot;zitronennudeln&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Wer braucht sie nicht ab und an, diese 15-Minuten-Rezepte? Sobald die Nudeln fertig gekocht sind, kann das Essen schon auf dem Tisch stehen, die Töpfe vom Vortag (*hüstel*) kann man noch ganz bequem nebenbei spülen. Für Verweigerer tierischer Produkte kann man das Rezept ganz einfach abwandeln, Fleisch und/oder Käse weglassen, fertig. Laktosefrei und fruktosearm ist diese Nudelvariante sowieso. Statt Petersilie kommt frischer Salbei, kurz mit ins Öl geworfen, sicherlich auch gut, oder eine Schote Scharfes. Selbstverständlich passt ein Salätchen ganz wunderbar dazu. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kyche.de/index.php?/archives/366-Feierabendkyche-Nudeln-mit-Zitronensauce.html#extended&quot;&gt;&quot;Feierabendkyche: Nudeln mit Zitronensauce&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 15 May 2012 16:18:00 +0200</pubDate>
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    <category>feierabendkyche</category>
<category>fruktosearm</category>
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    <title>Reispudding aus dem Ofen mit Karamell-Milch, nicht nur für Kranke</title>
    <link>http://www.kyche.de/index.php?/archives/364-Reispudding-aus-dem-Ofen-mit-Karamell-Milch,-nicht-nur-fuer-Kranke.html</link>
            <category>Kochen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Evi)</author>
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    &lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;reispudding&quot;  rel=&#039;lightbox[lightbox_group_entry_364]&#039; href=&#039;http://www.kyche.de/uploads/reispudding.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:603 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;500&quot;  src=&quot;http://www.kyche.de/uploads/reispudding.jpg&quot; title=&quot;reispudding&quot; alt=&quot;reispudding&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Milchreis bzw. Reispudding kennt man ja. Soweit so unspannend. Genial wird das aber mit der Methode hier, wobei der Pudding stundenlang im Ofen bei niedriger Temperatur vor sich hin simmert. Die Milch karamellisiert schön langsam und wird zu dem Besten, was Milchreis je hat passieren können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Aromagebern ist natürlich alles erlaubt was gefällt, ich habe eine milde Ceylon-Zimtstange verwendet, Vanille oder Zitrone kommt bestimmt auch gut. Für die orientalisch Veranlagten würde ich Kardamom, Sternanis oder Cassia-Zimt empfehlen. Oder eine Mischung daraus. Obendrauf kann man sich mit gehackten Nüssen oder getrockneten Früchten austoben. Je nach Krankheitsgradverträglichkeit. Man muss aber auch überhaupt nicht krank sein, um den Reispudding hier toll zu finden. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kyche.de/index.php?/archives/364-Reispudding-aus-dem-Ofen-mit-Karamell-Milch,-nicht-nur-fuer-Kranke.html#extended&quot;&gt;&quot;Reispudding aus dem Ofen mit Karamell-Milch, nicht nur für Kranke&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 11 May 2012 08:36:00 +0200</pubDate>
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    <category>dessert</category>
<category>krankenkyche</category>
<category>milch</category>
<category>pudding</category>
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</item>
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    <title>Satay mit Tonkabohne</title>
    <link>http://www.kyche.de/index.php?/archives/363-Satay-mit-Tonkabohne.html</link>
            <category>Kochen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Evi)</author>
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    &lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;hühnersatay&quot;  rel=&#039;lightbox[lightbox_group_entry_363]&#039; href=&#039;http://www.kyche.de/uploads/huehnersatay.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:602 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;493&quot;  src=&quot;http://www.kyche.de/uploads/huehnersatay.jpg&quot; title=&quot;hühnersatay&quot; alt=&quot;hühnersatay&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Authentisch ist in diesem Rezept natürlich nix, dafür schmeckt das Zeuch hier einfach nur klasse, wenn man denn auf Tonkabohne steht. Sonst lässt man die Tonkabohne halt weg. Dann schmeckt&#039;s immer noch klasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, ich weiß, dass in Erdnuss-Soße nicht soviel Kokosmilch gehört, wie hier drin ist und gleich gar keine Currypaste, aber es ist Samstag Abend und ich hab keine Lust auf groß rumschnibbeln, Zutaten besorgen die ich grad nicht da hab und Gedanken machen und überhaupt Diskussionen. ;) Authentische vietnamesische Erdnuss-Soße gibts übrigens &lt;a href=&quot;http://www.kyche.de/index.php?/archives/60-Gruess-Gott-Vietnam..html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;, dafür ist authentisch vietnamesisch nicht original für indonesisches Satay, aber wenn der generische Asiate Weißwürste brät, muss er damit leben, dass ich sein Essen auch verhunze. So. Mahlzeit, &lt;a href=&quot;http://www.magischer-kessel.de/&quot;&gt;Shermin&lt;/a&gt;! &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kyche.de/index.php?/archives/363-Satay-mit-Tonkabohne.html#extended&quot;&gt;&quot;Satay mit Tonkabohne&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 21 Apr 2012 19:33:00 +0200</pubDate>
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    <category>asia</category>
<category>erdnuss</category>
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<category>kokosmilch</category>
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<category>zitronengras</category>
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</item>
<item>
    <title>Und dann war da noch ein Schaf.</title>
    <link>http://www.kyche.de/index.php?/archives/362-Und-dann-war-da-noch-ein-Schaf..html</link>
            <category>Kochen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Evi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;osterlamm mit mürbteighasen&quot;  rel=&#039;lightbox[lightbox_group_entry_362]&#039; href=&#039;http://www.kyche.de/uploads/osterschaf.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:600 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;401&quot;  src=&quot;http://www.kyche.de/uploads/osterschaf.jpg&quot; title=&quot;osterlamm mit mürbteighasen&quot; alt=&quot;osterlamm mit mürbteighasen&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Ein Osterschaf um genau zu sein. Oder Lamm. Früher[tm] hat Tante Lydia immer für das Osterlamm in Kuchenform gesorgt, aus zitronigem Teig und mir ordentlichem Puderzuckerfell. Der Mitesser wünschte sich aber ein halb-schwarzes Schaf, so gab es &lt;a href=&quot;http://www.kyche.de/index.php?/archives/190-Grosis-Marmorkuchen.html&quot;&gt;Grosis Marmorkuchen&lt;/a&gt;. (Original-Rezept füllt ein Schaf und eine 25er Kastenform.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rezept ist zwar kein Neues, aber immer wieder bewerbenswert, backt Grosis Marmorkuchen! Ich hoffe, damit die Anforderungen zu &lt;a href=&quot;http://blog.nordbayern.de/netz/&quot;&gt;Peters &lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lxxvi-lamm-ganz-ohne-wolle/&quot;&gt;Schäfchenblogevent&lt;/a&gt; zu erfüllen. Dem Mitesser ist beim besten Willen kein Lamm aus Fleisch und Blut unterzujubeln, aber so ein Lammkuchen wird schon durchaus gern genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders zu beachten sind neben den Olivenölflaschenflecken auf dem Tisch bitte auch Mutterns Osterhasen-Kekse, die waren schön mürb und sehr zitronig, Rezept ist leider noch nicht erfragt.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 15 Apr 2012 20:18:00 +0200</pubDate>
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    <category>backen</category>
<category>kuchen</category>
<category>marmorkuchen</category>
<category>ostern</category>
<category>schokolade</category>
<category>vanille</category>
<category>zitrone</category>

</item>
<item>
    <title>Rotes Pesto in Feierabendgeschwindigkeit</title>
    <link>http://www.kyche.de/index.php?/archives/360-Rotes-Pesto-in-Feierabendgeschwindigkeit.html</link>
            <category>Kochen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Evi)</author>
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    &lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;spaghetti mit pesto rosso&quot;  rel=&#039;lightbox[lightbox_group_entry_360]&#039; href=&#039;http://www.kyche.de/uploads/pestospaghetti_instagram.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:596 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://www.kyche.de/uploads/pestospaghetti_instagram.jpg&quot; title=&quot;spaghetti mit pesto rosso&quot; alt=&quot;spaghetti mit pesto rosso&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Seit ich im Besitz einer Küchenmaschine mit allen Schikanen bin, vermixe ich alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Nachdem frische Kräuter im Moment noch nicht unter jeder Hecke wachsen, gibt&#039;s hier nochmal eine Winterpesto-Variante mit getrockneten Tomaten und Walnüssen. Leicht orientalisch gewürzt kommt das gar nicht so schlecht, ein paar Rosinen oder andere getrocknete Früchte kämen bestimmt auch nicht schlecht dazu. Das Öl im Pesto sparen wir uns, stattdessen werden die Nudeln in einer knappen Menge Wasser gekocht, die fast vollständig verdampft, zur Bindung wird eiskalte Butter eingerührt, zusammen mit dem Pesto wird das einfach grandios. Und ist so schnell gemacht, dass es nur noch für ein Handyfoto reicht. ;) &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kyche.de/index.php?/archives/360-Rotes-Pesto-in-Feierabendgeschwindigkeit.html#extended&quot;&gt;&quot;Rotes Pesto in Feierabendgeschwindigkeit&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 10:52:00 +0200</pubDate>
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    <category>feierabendkyche</category>
<category>knoblauch</category>
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<category>tomaten</category>
<category>walnuss</category>

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