Heute aus der Serie „But hey, I'm trying!“ — Wie man Tofu essbar macht.
Man nehme einen Tofublock, relativ trockenes Negimiso*, aus dem Tiefkühler, 4 Scheiben rohen Schinken (Speck kommt bestimmt auch gut), etwas Öl. Tofu in 2 dünne Platten schneiden, mit dem Negimiso ordentlich bestreichen, mit dem Schinken umwickeln und jede Platte bei milder Hitze in einem dünnen Ölfilm von beiden Seiten knusprig braten. Passt zu Salat. Oder Reis.
Die Veganer/Vegetarier lassen halt den Schinken weg. Ich bin ja nicht so. Das Negimiso pappt normalerweise auch so gut genug auf dem Tofu. ;) Soße irgendeiner Art ist dann allerdings zu empfehlen.
Im Hintergrund übrigens der Teaser zu zwölf2011 - Oktober. ;) Und übrigens und für die Würzburg-Besucher:
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Negimiso: Wunderwaffe im Kampf gegen faden Tofu, als Onigiri-Füllung, auf Reis etc.
Einen Bund Frühlingszwiebeln (oder ähnliche Mengen Schnittknoblauch oder Lauch), fein geschnitten, in Öl glasig dünsten. 150 g Misopaste mit etwa der gleichen Menge Dashi oder Brühe sowie je 2 EL Mirin und Zucker vermischen und zu den Frühlingszwiebeln geben. Unter Rühren einkochen, bis eine Paste entsteht, Feuchtigkeit dieser nach Bedarf auswählen. Hält sich, sehr trocken eingekocht, im Tiefkühler ziemlich lange und bleibt weich.